Tipps

14.04.2014 | Xundwärts-Tipp: Laufspaß für Kinder      

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01.04.2014 | „Das Klötzchenspiel“      

Das Klötzchenspiel ist eine Übung zur Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur und der Stabilisierung des Oberkörpers bei der Vor- und Rückneigung. Auch ein Bewusstsein für die korrekte Körperhaltung wird damit vermittelt. Diese Übung kann von Personen jeden Alters mit oder ohne Wirbelsäulenbeschwerden durchgeführt werden.

Ausgangsstellung Klötzchenspiel

Ausgangsstellung:
Sitz auf einem Hocker. (Als Steigerung kann alternativ auch ein Gymnastikball zum Einsatz kommen.) Knie und Fußspitzen zeigen in hüftbreitem Abstand nach vorne. Die Unterschenkel stehen vertikal zum Boden, sodass sich die Knie etwa 90° in Beugung befinden. Die Arme sind überkreuzt auf dem Brustkorb abgelegt. Becken, Schultergürtel und Kopf bilden wie 3 Bausteine eines Turms eine Linie.

Vorneigung Klötzchenspiel

Übungsausführung:
Der Rücken wird nun geradlinig nach vorne geneigt, sodass die Bauklötze Kopf, Brustkorb und Becken untereinander ihre Position beibehalten und der Turm stehen bleibt. Der Blick richtet sich bei der Vorneigung auf den Boden hinunter, und ist nach vorne gerichtet sobald sich der Oberkörper wieder im aufrechten Sitz befindet.

Rückneigung Klötzchenspiel

Nun wird der Oberkörper nach hinten geneigt. Dabei stellt die wichtigste Schlüsselstelle der Kopf dar. Der Blick bleibt trotz der Rückneigung nach vorne gerichtet, da der Baustein Kopf nach hinten herunterfallen würde wenn die Augen Richtung Decke schauen.

Die Übung wird für 2-5 Minuten in fließendem Übergang von der Vor- zur Rückneigung durchgeführt. Bei der Neigung nach vorne arbeitet hauptsächlich die Rücken- und Nackenmuskulatur, wohingegen bei der Neigung nach hinten der Einsatz der Bauchmuskeln gefragt ist. Das Tempo sollte so gewählt werden, dass eine optimale Stabilisierung stets gewährleistet werden kann.

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12.03.2014 | Xundwärts-Tipp: Aus der Ruhe kommt die Kraft - Laufen für Einsteiger      

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21.01.2014 | Nordic Walking - Powersport mit Stöcken      

Nordic Walking hat in den letzten Jahren einen richtigen Boom erlebt. Egal welche Jahreszeit, diese Sportart ist fast immer möglich und außerdem für alle Altersgruppen geeignet. Die richtige Technik vorausgesetzt, ist Nordic Walking ein richtiger Powersport und keinesfalls nur ein „Spazierengehen mit Stöcken“.

Beim Nordic Walking wird 90 % der Muskelmasse des Körpers aktiviert. Außerdem unterstützt es die Gewichtsregulation und trainiert die Ausdauer. Durch den aktiven Abdruck mit den Stöcken am Boden werden sowohl die Arm-, Schulter-, Brust- als auch die Rückenmuskulatur gekräftigt. Weiters werden die Sprunggelenke, die Knie sowie die Hüfte durch das Gehen auf vier „Beinen“ entlastet.

Es bietet eine sehr gute Alternative wenn andere Sportarten – wie beispielsweise Joggen – aufgrund von Gelenksproblemen nicht mehr betrieben werden können.

Vor dem Nordic Walking sollten Sie auf ein gezieltes Aufwärmprogramm, welches größtenteils aus Mobilisationsübungen besteht, nicht verzichten.

Richtige Technik
Das Um und Auf bei dieser Sportart ist die richtige Technik. In der Xundheitswelt hilft Ihnen ein Bewegungstherapeut diese Technik zu erlernen und zeigt Ihnen, wie dieser Sport wirkungsvoll für Ihre Gesundheit eingesetzt werden kann.

Tipps für Einsteiger:

  • Achten Sie auf den diagonalen Einsatz der Stöcke, um die Effizienz der Bewegungen zu steigern.
  • Öffnen Sie die Hand, die sich hinter dem Körper befindet. Die Stöcke werden danach an der Schlaufe nach vorne gezogen.
  • Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Koordination von Stöcken und Beinen haben, empfiehlt es sich, die Stöcke einige Minuten mit lockerem Armpendel an der Schlaufe hinterher zu ziehen.

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01.01.2014 | Koordinationstraining - das Um und Auf der Trainingsgestaltung      

Im Laufe der Zeit haben sich immer wieder verschiedenste Sporttrends entwickelt. Waren es vor kurzem noch Kraft- und Ausdauersportarten, so geht es heutzutage vermehrt in die Richtung des Koordinationstrainings.

Der menschliche Körper empfängt ständig Reize aus der Umwelt, auf welche je nach Intensität bewusst oder unterbewusst eine passende Reaktion (Antwort) folgen muss. So gibt es unter anderem Reflexe die eine Person nicht erlernen muss, sondern die bei Auftreten eines entsprechenden Reizes automatisch ausgelöst werden. Die Signale werden dabei durch Rezeptoren aufgenommen. Nach der Weiterleitung über Nervenbahnen wird die entsprechende Antwort durch das zentrale Nervensystem (im Speziellen dem Gehirn) ausgelöst. Im Bruchteil einer Sekunde wird dadurch eine muskuläre Reaktion hervorgerufen. Diese evolutionär gereiften Reflexe beschützen uns Tag täglich vor Unfällen und Verletzungen.

Bei diesem hochspezifischem physiologischem Zusammenspiel von Nerven und Muskeln setzt das Koordinationstraining an, und ist somit eine optimale Ergänzung zum Ausdauer- und Krafttraining.

Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Koordination ist die Benützung der Xundwärts-Parcours, die durch Sportwissenschafter entwickelt wurden um die Koordination zu verbessern. Während der Absolvierung der Stationen werden unterschiedlichste Sinne angesprochen und Reflexe trainiert. Die Xundwärts-Parcours in Groß Gerungs, Moorbad Harbach und Weitra können jederzeit benützt werden. Als Indoor-Alternative ist das Training mit einer „MFT-Disc“ zu empfehlen.

Es gilt: Schon wenige Minuten tägliches Koordinationstraining reichen aus, um Bewegungen ökonomischer, sicherer und präziser werden zu lassen.

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25.11.2013 | Xundwärts-Tipp: Schnelle Abwechslung fürs Wintertraining      

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01.10.2013 | Fit durch den Herbst      

Fallende Temperaturen, dichte Nebelschleier, trübe Morgenstunden – der Herbst ist wieder da! Mit ihm gehen oft Antriebslosigkeit, Müdigkeit, gesteigerter Appetit und depressive Verstimmungen einher. Wie Sie diesen Phänomenen entgegenwirken können, und fit durch die graue Jahreszeit kommen, verrät Ihnen dieser Bewegungstipp.

Typisch für die Herbstzeit sind der bedeckte Himmel, die kürzeren Tage und die damit einhergehenden reduzierten Tageslichtperioden. Somit wird die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin reduziert. Dies wirkt sich direkt auf den Schlaf-Wach-Rhythmus, den Appetit und die Stimmungslage aus. Abhilfe schafft regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, weil diese eine stimmungsaufhellende Wirkung hat und den Abbau von Stress und Spannung ermöglicht. Nutzen Sie die kühlere Jahreszeit zum Joggen, Nordic Walken oder für einen Waldspaziergang. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt mindestens 30 Minuten mäßig intensive Bewegung an 5 Tagen in der Woche. Zur Steigerung der Motivation ist es ratsam mit dem Partner, mit guten Freunden oder in der Gruppe den inneren Schweinehund zu überwinden und sich in der freien Natur zu bewegen. Genießen Sie dabei das einzigartige Landschaftsbild, die vielfältigen bunten Blätter, das Rascheln des Laubes, den herrlichen Duft nach einem Regenschauer und den angenehmen Geruch frischer Pilze im Wald.

Sollte Sie jemals durch den Blick aus dem Fenster der Mut verlassen, erinnern Sie sich an das alte Sprichwort: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“.
Um Ihrem Körper in der trüben Jahreszeit etwas Gutes zu tun ist Ihre Eigeninitiative gefragt! Legen Sie heute noch los und starten Sie mit regelmäßiger Bewegung im Freien, um Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun!

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18.09.2013 | Xundwärts-Tipp: Stabilisierungs- und Mobilisierungstraining      

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08.07.2013 | Xundwärts-Tipp: Der Urlaub als getarntes Trainingslager...      

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01.07.2013 | Sich auf gesunde Beine stellen!      

Oft ist man den ganzen Tag auf den Beinen, da sollten diese auch den Anforderungen gewachsen sein. Angefangen bei den Füßen, welche oft vernachlässigt in enge oder gestöckelte Schuhe gezwängt werden. Über die Knie bis hin zur Hüfte gibt es diverse Muskeln, die leider häufig unzureichend oder unausgeglichen ausgebildet sind und daher langfristig zu Problemen führen können. Diese Probleme können sich durchaus in anderen Regionen zeigen, wo sie zu Ausgleichs- oder Schonhaltungen führen können und beispielsweise Rückenprobleme verursachen. Das oft zitierte „richtige Heben“ aus den Beinen sollte nicht daran scheitern, dass aus den Beinen zu wenig Kraft kommt und dann der Rücken darunter leiden muss. Die vordere Muskulatur der Oberschenkel kann recht einfach mittels Ausfallschritt (Foto 1) oder Kniebeuge (Foto 2) trainiert werden.

Ausfallschritt    Kniebeuge

Dabei gilt es folgende Punkte zu beachten:

  • Leichte Bauchspannung aufbauen.
  • Gewicht gleichmäßig auf beiden Füßen verteilen.
  • Kniegelenke bleiben über den Sprunggelenken (nicht über die Zehenspitzen hinausschieben, die Bewegung erfolgt nach hinten unten).
  • Das Gesäß absenken und wieder heben.

Für den Ausgleich sorgen Übungen für die Muskulatur der Rückseite, damit kein muskuläres Ungleichgewicht entsteht: Die einfachere Variante (Foto 3) steht auf beiden Beinen, die zweite Variante (Foto 4) zeigt die Übungsausführung auf einem Bein. Das Becken sollte gehoben werden, im Idealfall bis eine Linie mit dem Knie und der Schulter entsteht, und dann wieder bis knapp über dem Boden absenken.

Foto 3    Foto 4

Zum Erleichtern von Hebebewegungen noch eine Übung für einen kräftigeren Streckmuskel der Hüfte, den großen Gesäßmuskel (Foto 5): In Bauchlage das Bein anwinkeln und das Knie leicht anheben. Hier reicht schon eine kleine Bewegung aus, um die Spannung zu fühlen. Diese Übung stellt sich am Beginn des Öfteren als schwierig dar, da manchmal der untere Rücken fälschlich als Strecker verwendet wird und daher die Ansteuerung nicht gleich auf Anhieb gelingt. Nicht verzweifeln – bei regelmäßigem Training verbessert sich dies rasch!

Foto 5

Für alle Übungen gilt:

  • 2-3 mal pro Woche
  • 15-20 Wiederholungen (pro Seite)
  • 2 Durchgänge mit kurzer Pause (1 Minute) oder als Zirkel 2 Durchgänge.
  • Als Steigerung einen Satz zusätzlich ausführen und später eventuell Zusatzgewichte verwenden.

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21.05.2013 | Xundwärts-Tipp: Schuster, bleib bei deinen Leisten      

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12.04.2013 | Xundwärts-Tipp: Hightech oder Barefoot      

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01.04.2013 | Xund in den Frühling      

Die Schaufenster und Plakatwände sowie Artikel in „Frauenzeitschriften“ und Lifestylemagazinen weisen hin auf etwas, das anhand des derzeit herrschenden Wetters leicht vergessen wird: Der Frühling ist da!

Und damit steht die Badesaison (Bikinisaison) quasi schon vor der Tür! In manchen Ohren mag dies wie eine Warnung klingen. Wie eine Aufforderung die noch schlaffen unfitten Körper in die gewünschte Form zu bringen.

Dabei gibt es viel Positives das man mit Frühling in Verbindung bringen kann: wärmere Temperaturen, mehr Sonnenstunden, Erwachen der Natur, …

Eines steht außer Frage: Unser Körper braucht regelmäßige Bewegung um seine Funktionsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Plus: ein fitter Körper und ein gesunder Lebensstil verringern die Wahrscheinlichkeit für viele sogenannte Zivilisationskrankheiten.

Aber das sich mittlerweile ein lukrativer Markt darum gruppiert hat der davon profitiert, dass sich die Leute in ihren Körpern nicht mehr wohl fühlen ist eine ganz andere Sache. Einige bedenkliche Auswüchse dieses Schönheitswahns, wie dass sich ein Großteil der befragten Frauen nicht mehr in ihrem Körper wohlfühlen, dass sich immer mehr Menschen (auch Männer) für plastische Chirurgie entscheiden, sind etwas das mit Gesundheit nichts mehr zu tun hat.

Unser Appell an Sie:

  • Den künstlichen, mediengemachten Schönheitsidealen den Rücken kehren.
  • Regelmäßige moderate Bewegung um den Körper gesund zu halten.
  • Minimieren von Risikofaktoren, wie Rauchen, Alkohol und zu cholesterinhaltige Nahrung.

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12.03.2013 | Xundwärts-Tipp: Stabilisierungstraining      

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09.01.2013 | Fit auf Schneeschuhen      

...der xunde Wintersport

Gerade im Winter tut Bewegung an der frischen Luft gut. Wer regelmäßig im Freien Sport betreibt und sich auch von Minusgraden nicht davon abhalten lässt, der stärkt sein Immunsystem. Neben „altbewährten“ Wintersportarten wie Skifahren und Langlaufen, findet Schneeschuhwandern immer mehr Zuspruch. Beim Schneeschuhwandern kann jeder selbst bestimmen, wie sehr er genießen und wie sehr er sich anstrengen möchte: Eine gemütliche Wanderung im flachen Gelände und auf gespurten Wegen erfordert nur wenig Ausdauer. Ein schneller Schritt, Tiefschnee und Strecken mit großer Höhendifferenz fordern das Herz-Kreislauf-System und mit Stockeinsatz wird Schneeschuhwandern zum Ganzkörpertraining.

Schneeschuhwandern wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System und ist ein hervorragendes muskuläres Training. Wer Ruhe sowie unberührte und verschneite Winterlandschaft mag, den wird sicher bald das „Schneeschuhfieber“ packen!

Richtige Technik

Natürlich kommt es bei dieser Trendsportart auf die richtige Technik an. In der Xundheitswelt hilft Ihnen ein Bewegungstherapeut diese Technik zu erlernen und zeigt Ihnen, wie dieser Sport wirkungsvoll für die Gesundheit eingesetzt werden kann.

Unsere Tipps für Sie

  • Breitbeinige Schritte setzen, damit sich die Schneeschuhe nicht ineinander verhaken.
  • Schneeschuhe nicht vollständig vom Boden abheben, sonst benötigt man viel mehr Kraft als nötig.
  • Machen Sie bergauf kürzere Schritte, bergab längere Schritte.

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01.01.2013 | Neues Jahr - neues Glück      

Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze für das neue Jahr. Oftmals werden hier auch Wünsche für Lebensstiländerungen deponiert: Mehr Bewegung machen, mehr auf den eigenen Körper achten, weniger Alkohol trinken, weniger Rauchen…

Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar gute Tipps für jegliche Änderungen im Aktivitätslevel mit auf den Weg geben:

  • Stecken Sie sich realistische Ziele, die Sie auch erreichen können. Wer sich zu hohe Ziele steckt und and den eigenen hohen Erwartungen scheitert, wird schnell die Motivation verlieren.
  • Sprunghafte Belastungssteigerungen können zu Überlastungen führen. Die Einstiegsbelastungen dürfen nicht zu hoch sein. Danach sollte die Belastung langsam und sukzessive gesteigert werden.
  • Um bei sportlicher Betätigung Motivation durch sichtbare Ergebnisse zu erfahren, braucht es eine gewisse Aufschubtoleranz. Das bedeutet, dass Sie einige Wochen warten werden müssen, bis Sie Veränderungen durch Ihr Trainingsprogramm bemerken werden.


Auf diesem Wege wünschen wir Ihnen ein schönes und sportlich erfolgreiches neues Jahr!

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19.11.2012 | Xundwärts-Tipp: Crosslauftraining      

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01.10.2012 | Trainingssteuerung auch im Hobby und Freizeitsport      

Im Leistungssport ist es besonders wichtig, das Training genauestens zu steuern. Aber auch im Breiten- und Freizeitsport empfiehlt es sich, mit System an die Sache heranzugehen. Besonders am Beginn eines Bewegungsprogramms sollte man die richtige Einstiegsbelastung finden. Das heißt einerseits eine gewisse Reizschwelle zu überschreiten, um Anpassungserscheinungen im Körper auslösen zu können und andererseits zu intensives Training zu vermeiden.

Das gilt im Krafttraining genauso wie im Ausdauertraining. Wichtig ist es im Hinblick auf die jeweiligen sportlichen Ziele, das Training anzupassen.

Im Ausdauerbereich kann man sehr einfach mit Pulsformeln die Trainingsbereiche festlegen. Wir empfehlen die Trainingssteuerung mit der Karvonen-Formel.

Im Krafttraining empfiehlt es sich, die Sätze und Wiederholungen an die gewünschten Ziele anzupassen (Körperstraffung, Muskelaufbau, Rückenbeschwerden, Osteoporose). Im Zweifelsfalle bitte immer an Fachpersonal wenden um nicht „falsch“ zu trainieren.

Gezieltes Training sichert den Trainigsfortschritt und motiviert zum Weitermachen.

17.09.2012 | Xundwärts-Tipp: Zehn Schritte zum Läufer      

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10.07.2012 | Xundwärts-Tipp: Die Kraft der Vorstellung      

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01.07.2012 | Barfuß durch den Sommer      

Barfußgehen wird immer wieder von Orthopäden empfohlen, um diverse Fehlstellungen sowie Knie-, Hüft und Rückenprobleme beizukommen bzw. vorzubeugen. Und das nicht ohne Grund! Durch Barfußlaufen wird die Muskulatur unserer Füße trainiert und dadurch auch die Gefäße in den Beinen. Schuhe nehmen unseren Füßen Arbeit ab und bewirken dadurch eine Degeneration der Fußmuskulatur.

Um die Füße gesund und kräftig zu halten, sollte man daher so häufig wie möglich auf Schuhe verzichten. Kleine Einschränkungen gibt es beim Barfuß gehen allerdings schon. Man sollte keine größeren Distanzen auf Asphalt barfuß laufen, da unsere Füße nicht über ausreichend Dämpffunktion verfügen, um dieser Belastung ohne entsprechendem Aufbautraining standzuhalten.

Zumindest in der Wohnung, im Garten oder auf gepflegten Wiesen sowie auf Sand und Kiesel lohnt es sich aber auf jeden Fall auf das Schuhwerk zu verzichten.

Durch die steigenden Temperaturen im Sommer bieten sich viele Gelegenheiten, um barfuß zu laufen. Nutzen Sie diese Zeit - Ihre Füße werden es Ihnen danken!

21.05.2012 | Xundwärts-Tipp: Runter vom Gas      

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23.04.2012 | Xundwärts-Tipp: Ich würd´ ja so gern, aber ich hab keine Zeit...      

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11.04.2012 | Aktives Frühlingserwachen      

Mit den ersten Sonnenstrahlen möchte man auch dem eigenen Zuhause wieder zu neuem Glanz verhelfen. Achten Sie dabei auf Ihren Rücken!

Praktische Tipps zum Frühjahrsputz
Wer beim Putzen an schwer erreichbare Stellen gelangt, sollte eine Leiter zu Hand haben, um Über-Kopf-Tätigkeiten zu vermeiden. Kleinere Pausen helfen, die Schulterpartie und die Halswirbelsäule zu schonen. Beim Staubsaugen und Wischen des Fußbodens sollten die Geräte an die Körpergröße angepasst werden. Allgemein ist darauf zu achten, sich nicht zu bücken sondern besser in die Knie zu gehen, um Rücken und Wirbelsäule nicht unnötig zu belasten.

Für jene, die gezielt Rückenschmerzen vorbeugen oder bereits bestehende Probleme bekämpfen möchten, bietet das Moorheilbad Harbach spezielle Rückenprogramme. Ziel ist es, die Rumpfmuskulatur und die stabilisierende Wirbelsäulenmuskulatur aufzubauen und zu stärken.

Wie bringen wir unseren Körper wieder in Form?
Nicht nur unser Zuhause, auch unser Körper muss im Frühjahr wieder in Schuss gebracht werden. Egal ob Laufen, Nordic Walken oder Radfahren: Für den Beginn sollte ein angenehmes, ruhiges Tempo gewählt werden. Merken Sie sich die zurückgelegte Strecke und die benötigte Zeit. Dieses Pensum sollte die Basis für die nächsten Trainingseinheiten bilden und kann Woche für Woche um ca. 10 Prozent erhöht werden. So erreichen Sie eine sanfte Anpassung Ihrer Leistungsfähigkeit ohne Muskelkater und schmerzende Gelenke.

Lassen Sie sich von unseren Profis beraten: Erlernen Sie im Moorheilbad Harbach die richtige Nordic-Walking-Technik bzw. optimieren Sie Ihren persönlichen Laufstil.

01.04.2012 | Tipps für die warme Jahreszeit      

Der Frühling hat begonnen und durch die Sommerzeit und das damit einhergehende Plus an Sonnenstunden am Abend ist es uns möglich, den Tag vermehrt für Bewegung zu nutzen.

Wohldosierte Bewegung in frischer Luft trägt einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Gesundheit bei. Nutzen Sie also die längeren Tage, um Aktivitäten an der frischen Luft nachzugehen. Machen Sie z. B. eine Nordic-Walking- oder Lauftour, oder genießen Sie die Bewegungs- und Gerätevielfalt in unseren Xundwärts-Parcours in Hirschenwies, Weitra oder Groß Gerungs!

Auch die Badesaison ist nicht mehr in allzu großer Ferne und die Zeitschriften widmen sich wieder einem ihrer Lieblingsthemen: Diäten und Abnehmen. Es werden wieder die „ultimativen Workout-Tipps“ vorgestellt, mit denen man „in wenigen Tagen zur Traumfigur“ findet, ohne allzu großem Aufwand, versteht sich. Glauben Sie nicht alles, was Ihnen dort versprochen wird!

  • Schwitzen ist nicht gleich Fettverbrennung
    Schweiß dient der Körperkühlung und bedeutet nicht, dass in den darunterliegenden Regionen Fett verbrannt wird. Die Schweißproduktion unterliegt individuellen Schwankungen und somit schwitzt auch nicht jeder Mensch in gleichem Ausmaß.

 

  • Wer abnehmen will, muss auf seine Energiebilanz achten
    Energiebilanz positiv: Gewichtszunahmme - es werden mehr Kalorien zugeführt als verbraucht
    Energiebilanz negativ: Gewichtsreduktion - es werden weniger Kalorien zugeführt als verbraucht

    Der Energieverbrauch ergibt sich aus dem Grundumsatz (die Energiemenge, die der Körper in kompletter Ruhe zur Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen benötigt) und dem Arbeitsumsatz (Energiemenge, die durch körperliche Betätigung jeglicher Art verbraucht wird. Kann leicht das 10-fache des Grundumsatzes sein).
    Fett ist gespeicherte Energie. Die Depots kann man nur reduzieren, indem man Energie verbrennt. Krafttraining im Fitnessstudio ist dazu nur bedingt geeignet. Es ist als ergänzendes Training empfehlenswert, aber um Gewicht zu reduzieren, ist es ratsamer, regelmäßig für mindestens 35 Minuten eine Ausdauereinheit wie z. B. Nordic Walken, Laufen, Schwimmen zu absolvieren. Versprechen, mit wenig Zeitaufwand den gleichen Effekt zu erzielen, sind in der Regel nur Verkaufsargumente. Tatsache ist aber, dass man bei größerem Energieumsatz (z. B. durch den Einsatz größerer Muskelgruppen beim Nordic Walken im Gegensatz zum normalen Gehen) in gleicher Zeit mehr Energie verbrennt.


Viel Spaß beim Bewegen!

13.03.2012 | Xundwärts-Tipp: Fit und erfolgreich      

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10.02.2012 | Langlaufen - der gesunde Wintersport      

Skilanglauf zählt, die richtige Ausführung vorausgesetzt, zu den gesündesten Wintersportarten überhaupt! Skiwandern ist die gemütlichere Variante für Anfänger. Hobbysportler und Leistungssportler können ihre Ausdauerleistungsfähigkeit mit dem klassischen Skilanglauf steigern. Die Vorteile sind, dass keine Stoßbelastungen auftreten und die Herzkreislaufleistung verbessert wird, da 90 Prozent der Muskulatur beansprucht werden. Die oftmals beeinträchtigte Rückenmuskulatur wird gekräftigt und Balance und Koordination werden geschult, was sich laut neuesten Studien positiv auf die Gehirnleistung auswirkt!

01.01.2012 | Zumba - der neueste Fitnesstrend      

Eine der wichtigsten Grundlagen, um einen aktiven Lebensstil über längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, ist eine Bewegungsform zu finden, die Spaß macht und sportliche Erfolge sichtbar werden lässt.

Daher lautet die Devise:
Bewegung ist kein nötiges Übel, das man hinter sich bringen muss, um das eigene Gewissen zu beruhigen. Wenn Bewegung keinen Spaß macht, hat man womöglich noch nicht die richtige Sportart für sich entdeckt. Daher sei an dieser Stelle geraten, möglichst viele Sportarten und Bewegungsformen ausprobieren – zum Beispiel „Zumba“.

Zumba ist der neueste Fitnesstrend aus den USA und darf derzeit in keinem Bewegungsangebot mehr fehlen. Probieren Sie selbst wie durch Zumba zu heißen Salsa- und Sambarhythmen sowie afrikanischen Klängen die Kräftigungs- und Straffungsübungen fast spielerisch von der Hand gehen.

Durch den hohen Kalorienverbrauch während des Workouts wird der ganze Körper trainiert. Durch spezielle körperformende Übungen kann man der Traumform quasi entgegentanzen.

22.12.2011 | Fit auf Schneeschuhen      

Gerade im Winter tut Bewegung an der frischen Luft gut. Wer regelmäßig im Freien Sport betreibt und sich auch von Minusgraden nicht davon abhalten lässt, der stärkt sein Immunsystem. Neben „altbewährten“  Wintersportarten wie Skifahren und Langlaufen, findet heute eine neue Bewegungsart immer mehr Zuspruch – das Schneeschuhwandern.

Richtige Technik
Natürlich kommt es bei dieser Trendsportart auf die richtige Technik an. In der Xundheitswelt hilft Ihnen ein Bewegungstherapeut  diese Technik zu erlernen und zeigt auf, wie dieser Sport wirkungsvoll für die Gesundheit eingesetzt werden kann. Mit der notwendigen Ausrüstung und der richtigen Technik wird das Schneeschuhwandern zum reinsten Wintervergnügen. Mit oder ohne Stöcke, mehr oder weniger intensiv hat diese Bewegungsform großen gesundheitlichen Wertschöpfungseffekt.

Schneeschuhwandern wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System und ist ein hervorragendes muskuläres Training. Neben diesen Vorzügen macht die herrliche Waldviertler Winterlandschaft das Schneeschuhwandern zum besonderen Naturerlebnis.

Tipps zum optimalen Schneeschuhwandern

  • Breitbeinige Schritte setzen, damit sich die Schneeschuhe nicht ineinander verhaken.
  • Schneeschuhe nicht vollständig vom Boden abheben, sonst benötigt man viel mehr Kraft als nötig.
  • Machen Sie bergauf kürzere Schritte, bergab längere Schritte.

07.12.2011 | Mit richtiger Kleidung Spaß am Sport im Winter      

Um im Winter die Lust am Training nicht zu verlieren, spielt die Kleidung eine wesentliche Rolle.

Speziell beim Laufen oder Nordic Walken sind winterfeste, rutschfeste Schuhe zu empfehlen. Mehrere Kleidungsschichten übereinander getragen sind besser als eine dicke Schicht, denn so kann das Körperklima variabel gesteuert werden. Außerdem muss die Kleidung aus Funktionsmaterial sein um Schweiß und Nässe rasch vom Körper abtransportieren zu können. Ansonsten besteht Auskühlungs- und natürlich auch Erkältungsgefahr.

Sehr wichtig ist auch eine Haube zu tragen, da die meiste Körperwärme über den Kopf verloren geht. Das perfekte wohlige Gefühl runden Handschuhe ab!

So steht dem Bewegungsglück auch bei frischen Temperaturen nichts mehr im Wege und das Immunsystem bleibt über den Winter fit.

19.09.2011 | Xundwärts-Tipp: Erfolgsfaktor Schlaf      

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22.08.2011 | Xundwärts-Tipp: Easy Running      

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01.07.2011 | Xundwärts-Parcours – die Bewegungsfreude im Motorik Park®      

Fördern Sie Ihren gesunden Lebensstil durch aktive Bewegung!

Genießen Sie in den Xundwärts-Parcours in Hirschenwies, Groß Gerungs und Weitra die Bewegungs- und Gerätevielfalt und verbessern Sie auf spielerische Weise Ihre koordinativen Fähigkeiten (Orientierung, Steuerung, Gleichgewicht, Reaktion und Rhythmus) sowie Ihre Beweglichkeit und Ihre Kondition (Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit).

Die einmalige Kombination von kreativen Körpererfahrungen und psychischer Regeneration im Wald leistet einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung Ihrer Lebensfreude und Bewahrung/Wiedererlangung Ihrer Gesundheit!

Unser Tipp:
Besuchen Sie den Xundwärts-Parcours in Hirschenwies. Hier machen 15 neue Stationen Lust auf Bewegung. „Bewegungsinseln“ wie Kletter– und Gewandtheitswald, Balancier-5-Eck, Trapezkreisel, Rumpfspannungs-Schaukel, Windsurf-Simulator, Balancierparcours uvm. können kostenlos genutzt werden und versprechen Spaß für viele Stunden!

Auf Wunsch können Sie sich auch von ausgebildeten Motorikpark-Instruktoren unterstützen lassen.

18.05.2011 | Xundwärts-Tipp: Lauftreffs      

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01.04.2011 | Life-Kinetik – ein sanftes Bewegungsprogramm      

Life-Kinetik ist die Schnittstelle zwischen sanfter, sportlicher Bewegung und lebenslangem Lernen.

Dieses etwas andere Training ist für jeden geeignet. Erfolge zeigen sich bereits nach einer einstündigen Einheit pro Woche.

Mit diesem sanften Bewegungsprogramm profitiert man doppelt: Einerseits profitiert die Gesundheit durch ein breit abgestimmtes Bewegungsprogramm und andererseits der Verstand durch eine neue Vernetzung der Synapsen.

Ziel dieses Trainingsprogramms ist es, möglichst viele neue Vernetzungen im Gehirn anzulegen. Je mehr Vernetzungen im Gehirn angelegt sind, desto höher ist die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Kinder werden kreativer, Schüler konzentrierter, Sportler leistungsfähiger, Berufstätige stressresistenter und Senioren aufnahmefähiger und geschickter im Umgang mit Gefahrensituationen.

Beispielübung:
Schwingen Sie mit der rechten Hand ein Tuch im Kreis und fangen Sie gleichzeitig mit der linken Hand einen Ball.
Sie denken das ist einfach? Dann versuchen Sie es doch einmal!

28.02.2011 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber für den Laufsport      

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01.01.2011 | „Bewegung fürs Gehirn“      

Nicht nur unserer Körper möchte von uns gefordert und trainiert werden, sondern ebenso unser Gehirn.

Ein ganzheitliches Gedächtnistraining ermöglicht, ganz ohne Leistungsdruck aber mit viel Humor und Kreativität, einen Erhalt bzw. eine Verbesserung der geistigen Fitness, der Wahrnehmung, der Konzentration, der Wortfindung, der Merk- und Lernfähigkeit und des Erinnerungsvermögens. Ein solches Training bezieht den Menschen als ganzes ein und nimmt ihn als Persönlichkeit ernst.

Ein ganzheitliches Gedächtnistraining ist ein Training mit allen Sinnen, mit Gefühl und Verstand. Es findet in entspannter Atmosphäre statt, kommt ohne Zeitlimits aus, verursacht keinen Leistungsdruck, erfasst das ganze Spektrum der Hirnleistungen, bietet sinnvolles Übungsmaterial mit Alltagsbezug, erweitert das Wissen über Denk- und Gedächtnisvorgänge, fördert das soziale Miteinander und geht auf die Bedürfnisse der Teilnehmer ein.

Ziel ist nicht die Wissensvermittlung oder Lösungen zu kennen, sondern das Denken selbst.

Wer sich wohlfühlt, kann besser denken, sich erinnern, lernen und kreativ sein!

Wussten Sie, dass Sie in den Leitbetrieben der Xundheitswelt - Moorheilbad Harbach, Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs und Lebens.Resort Ottenschlag - die Möglichkeit haben, auch Ihr Gedächtnis zu trainieren? Ausgebildete Gedächtnistrainer unterstützen Sie dabei!

10.11.2010 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber für den Laufsport      

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01.10.2010 | Der Winter kommt bald! Was nun?      

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und nicht zu selten macht diese uns einen Strich durch unser gewohntes Trainingsprogramm. Um dem Abhilfe zu schaffen, kann man sein Training mit alternativen Trainingsmöglichkeiten gestalten.

Die in diesem Falle polysportive Gestaltung ist in der Sportwissenschaft eines von den vielzitierten allgemeinen Trainingsprinzipien, die zu einem effektiven, trainingswirksamen, gesundheitsorientierten und abwechslungsreichen Training beitragen.

Im Winter bietet sich beispielsweise das Tourengehen, Nordic Cruising oder das Schneeschuhwandern an.
Diese Sportarten trainieren im Großen und Ganzen das Herz-Kreislaufsystem, die Koordination, die Konzentration und die Rumpfstabilität. Somit stellen sie eine geeignete Alternative zum Laufen bzw. Nordic Walking dar.

Eine weitere Variante ist das Aquajogging. Dies ist sehr breit einsetzbar und ermöglicht Ihnen eine gelenksschonende Möglichkeit, um wieder fit für das Frühjahr zu sein. Weitere Möglichkeiten sind ein sportartspezifisches Kraft- sowie Koordinationstraining oder Klettern.

Sie sehen, es lassen sich viele reizvolle Alternativen finden, die Sie den Winter genießen lassen. Suchen Sie einfach danach!

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03.09.2010 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber für den Laufsport      

Dieser Tipp (siehe PDF-Download) wird uns vom Laufsport Magazin für Sie zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zum Laufsport-Magazin finden Sie unter www.laufsport-marathon.at

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09.08.2010 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber für den Laufsport      

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01.07.2010 | „Pilates 4 all – Balance is the key“      

Im Pilates spielen die Balance, das Gleichgewicht und die Atmung eine herausragende Rolle und gerade dies ist in der heutigen Zeit ein immer wichtiger Aspekt.

Eine schlechte Haltung bekommt man, wenn man eine Körperhälfte bevorzugt trainiert oder benützt oder auch nur in einseitigen Haltungen über Monate und Jahre sitzt oder liegt. Der Alltag zwingt uns manchmal Haltungen und Positionen auf, welche über lange Zeiträume zu Veränderungen führen und uns körperlich aus dem Gleichgewicht bringen. Dadurch entstehen muskuläre Dysbalancen, welche wiederrum Bewegungen negativ beeinflussen und an Stellen, die dafür nicht vorgesehen sind, starke Belastungen entstehen lassen. Pilates-Übungen haben den Vorteil, durch ihre gleichseitige Aktivierung solche Dysbalancen wieder in den Griff zu bekommen.

Die Ausführung der muskulären Aktivität unter Kontrolle des „Powerhouse“ und der sorgsame Umgang mit dem Körper durch eine sensibilisierte Körperwahrnehmung sind hier in der Lage hier korrigierend einzugreifen.

Viel Spaß beim Kennenlernen!

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31.05.2010 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber für den Laufsport      

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15.04.2010 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber für den Laufsport      

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01.04.2010 | Smovey Vibroswings® - Ein kleiner Ring bewegt die Welt      

Der Smovey Vibroswing® bringt ihre Gesundheit auf Vordermann und unterstützt den natürlichen Bewegungsablauf. Weiters bietet der Schwungring zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten und eine völlig neue Qualität in vielen Sportarten.

Beim Walking, Jogging, Workout, Aquagymnastik, Trainingstherapie, Koordinationstraining, Stabilisationstraining, Wirbelsäulentraining, Kraftausdauertraining und beim sanften Wiederaufbau nach Verletzungen kann dieses Gerät sinnvoll eingesetzt werden.

Durch die schwungvollen Bewegungen mit den Smoveys wird ihre Muskulatur regelrecht wach gerüttelt. Wenn sie den Ring bewegen, vibriert die Außenhülle durch die Kugeln, die sich in den Smovey-Röhren befinden. Diese Vibration sorgt dafür, dass die Wirkung des Trainings noch effektiver ausfällt, denn durch sie kommt auch die tiefschichtige Muskulatur zum Einsatz. 

Das Training mit einem Smovey Vibroswing® führt zu Stressbau, Stärkung des Immunsystems, lösen von Verspannungen, Steigerung der Beweglichkeit, Schmerzreduktion und Steigerung der Ausdauer und Kraft.

Weiter Information erhalten Sie unter: www.smovey.com

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01.03.2010 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber für den Laufsport      

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01.01.2010 | Nordic Cruising – „der Winter kann kommen“      

Nordic Walking hat in den letzten Jahren einen richtigen Boom erlebt. Man sieht vielfach Outdoor-Sportler, die mit den Stöcken unterwegs sind und ihren Spaß daran haben.

Nordic Cruising ist eine Sportart die, wie auch Nordic Walking, für jede Altersgruppe geeignet ist und verbindet den klassischen Langlauf mit Elementen aus den Sommersportarten Laufen und Nordic Walking.

Nordic Cruising wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus, indem es 90% der Muskelmasse bewegt und ist somit ein ideales Herz-Kreislauftraining. Weiters wird die Koordination und Konzentration geschult. Die Ausübung ist trotz Knie-, Hüft- und Rückenproblemen möglich.

Die Ski beim Nordic Cruising sind breiter und kürzer und bieten so eine optimale Stabilität. Durch diese und weitere Aspekte werden ein einfacheres Gleiten und ein leichteres Steigen ermöglicht und durch die abgerundeten Skispitzen kann man sich seinen eigenen Weg durch den Schnee bahnen.

Viel Spaß beim Üben!

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01.10.2009 | Balance halten: Der neue Trendsport „Slackline“      

Beim Slacklinen balanciert man auf einem Seil oder auf einem Gurt bzw. Slackline. Die Slackline spannt man beispielsweise zwischen zwei Bäumen ungefähr in Knie bis Hüfte auf. Am besten eignet sich als Untergrund ein weicher Boden, wie Gras und Sand, oder man legt Matten unter, um Verletzungen zu verhindern, wenn man das Gleichgewicht verliert.
Wichtig ist, dass das gewählte Material, das als Slackline verwendet wird, weich und elastisch ist, denn dadurch wird ein ständiges Ausgleichen der Seilbewegungen nötig.

Somit ist Slackline in Wirklichkeit ein Sport, der koordinativ anspruchsvoll ist.

Weiteres dient das Slacklinen als eine gute Übung für alles, das Koordination, Balance, Konzentration, Kraft, Körpergefühl, schnelle Reaktion, Beweglichkeit, Durchhaltevermögen und Bewusstsein benötigt.
Slacklinen eignet sich sehr gut als Ergänzungssportart sowohl im Leistungssport als auch im Hobby- und Freizeitsportbereich.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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01.10.2009 | Training mit dem Gym-Stick      

All jene Aktiven,  die der warmen Freiluftsaison bis Winter ade sagen und sich auf die kalten Monate vorbereiten wollen, können dies auch mit einem sehr einfachen, aber ungeheuer effektiven Trainingsgerät tun – dem sogenannten Gym-Stick (nähere Infos unter www.gymstick.at) . Dieses Gerät gibt es in den verschiedensten Schwierigkeitsstufen (grün, blau, schwarz, gold), ist sehr einfach zu handhaben und leicht verstaubar.

Gerade für die Wintersaison - mit den nordischen und alpinen Sportarten - ist das Krafttraining mit dem Gym-Stick eine herrliche Abwechslung im Trainingsalltag. Übungen für alle Muskelgruppen am Stützapparat können ganz einfach durchgeführt werden. Ein perfektes Ganzkörpertraining mit vielen variantenreichen Übungsformen für Bauch, Rücken, Arme und Beine.  Dabei erhält man beim Kauf eines Gerätes zusätzlich noch eine DVD und ein Poster, damit der Einstieg in dieses funktionelle Krafttraining leichter fällt.

Zweimal wöchentliches Training mit dem Gym- Stick verhilft Ihnen zu einer tollen muskulären Stabilität am gesamten Körper und ist ein hervorragendes Ergänzungstraining zu bereits bestehenden Aktivitäten.

Also dann, ran an den Gym-Stick und viel Spaß beim Training!

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02.07.2009 | Der „Pezziball“ als funktionelles Trainingsmittel      

Der „Pezziball“ bzw. Gymnastikball dient einerseits als bewegliche Sitzgelegenheit für zu Hause bzw. im Beruf und ermöglicht Ihnen eine aktive Haltung. Andererseits dient er als Trainingsmittel, das sowohl in der Prävention, Rehabilitation, als auch in sportlichen Bereichen bis hin zum Leistungssport eingesetzt werden kann.

Mittels des Einsatzes der „Pezzibälle“ kann die gelenksstabilisierende bzw. die tiefe Rückenmuskulatur, das Gleichgewicht und der gesamte Körper im Sinne der Körperstabilität trainiert werden. Weiters wird durch entsprechende Übungen die notwendige Ausdauer, Koordinationsfähigkeit, Beweglichkeit und Geschicklichkeit optimal und spielerisch gefördert.

Der „Pezziball“ sollte nie länger als 90 Minuten am Stück als Sitzgelegenheit im Einsatz sein.
Als Trainingsmittel kann dieser unbegrenzt eingesetzt werden. Egal ob Sie Ihr Becken kreisen, Liegestütz machen oder ihr Gleichgewicht trainieren.

Wem der „Pezziball“ zu groß und sperrig ist, kann als Alternative auf ein Sitzkissen zurück greifen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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02.05.2009 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber für den Laufsport      

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02.04.2009 | Der Powersport mit Stöcken – „Nordic Walking"      

Das Nordic Walking ist mehr als nur ein Spazierengehen mit Stöcken, sondern bietet eine ernst zu nehmende Alternative zum Joggen, wenn diese Sportart aufgrund von Gelenksproblemen nicht mehr betrieben werden kann.

Das Nordic Walking ermöglicht bei der Anwendung der richtigen Technik ein Training der Ausdauerleistungsfähigkeit, unterstützt die Gewichtsregulation und bewegt 90 % der Muskelmasse des Körpers.

Durch den aktiven Abdruck mit den Stöcken am Boden werden sowohl die Arm-, Schulter-, Brust- als auch die Rückenmuskulatur gekräftigt. Weiters werden das Sprunggelenk, das Knie und die Hüfte durch das Gehen auf vier „Beinen“ entlastet.

Vor dem Nordic Walking sollten Sie auf ein gezieltes Aufwärmprogramm, welches größtenteils aus Mobilisationsübungen besteht, nicht verzichten.

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02.04.2009 | Xundwärts-Tipp: Burnout bei Läufern      

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02.01.2009 | Tourengehen – Naturerlebnis und Training      

Die Kraftausdauersportart „Tourengehen“ ermöglicht dem Sportler nicht nur ein wunderschönes Naturerlebnis sondern bringt, da der Krafteinsatz aus dem ganzen Körper kommt, gleichzeitig den Körper in Form!

Jedoch sollte man nicht ohne ein entsprechendes Training in die Saison starten. Das Augenmerk im Vorbereitungstraining sollte auf der Grundlagenausdauer, Kraftausdauer, Kräftigung der Oberkörper-, Rumpf-, und Beinmuskulatur und Koordination liegen.
Die Grundlagenausdauer kann zum Beispiel mittels Wandern, Nordic Walking, Radfahren oder Laufen in den entsprechenden Intensitäten trainiert werden. Für ein gelenkschonendes Training der Kraftausdauer bietet sich das Aquajogging an. Die Koordination kann beispielsweise mittels der MFT Disc trainiert werden.

 

Tourengehen ist eine optimale Möglichkeit Ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern und bietet Ihnen zusätzlich eine unglaubliche Kulisse.

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02.12.2008 | Mit dem Wintersport "Eislaufen" voll im Trend!      

Die Kälte und das Eis im Winter halten uns des Öfteren davon ab an der frischen Luft körperlich aktiv zu sein, sei es in Form vom Laufen, Nordic Walking und/oder Wandern.

Aus diesem Grund erfreut sich das Eislaufen zunehmender großer Beliebtheit in der kalten Jahreszeit, denn diese Sportart kombiniert Vergnügen und Sport miteinander.

Eislaufen macht nicht nur Laune, sondern hält den Körper fit, indem man das Herzkreislaufsystem, die Schnelligkeit, das Gleichgewicht, die Koordination und in diesem Zusammenhang die Körperstabilität und somit die Körperhaltung trainiert.
Weiters bietet das Eislaufen die Möglichkeit die körperliche Belastung an die individuelle Kondition gut anzupassen.

Den besten Trainingseffekt erzielt man, wenn man sich noch beim Laufen unterhalten kann. Außerdem gibt es für das Eislaufen keine Altersgrenze obwohl zu sagen ist, dass diese Sportart ein erhöhte Sturzgefahr mit sich bringt und aus diesem Grund nichts für müde Knochen ist.

Somit hinein ins Wintervergnügen Eislaufen!

Tipp: Eine Thermoskanne Tee gleicht den Flüssigkeitsverlust aus und wärmt die kalten Finger wieder auf.

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02.11.2008 | Urban Trailrunning - Quer durch die Stadt      

Laufen in der Stadt ist nichts neues, doch aus der alt bekannten Ausdauersportart hat sich ein neuer Lauftrend entwickelt, das „Urban Trailrunning“.

Dieser neue Lauftrend ist vor allem für ambitionierte Läufer, die neues Terrain erforschen möchten bzw. für Personen, die es noch werden wollen, geeignet.
Der Fantasie ist bei diesem neuem Trend keine Grenzen gesetzt. Man läuft abseits der Wege und jeder wählt seine Spur. Somit läuft jeder seinen eigenen Weg.

Hindernisse wie Treppen, Bänke, Grünstreifen, Büsche, Mistkübel, Pfeiler, Geländer, Betonklötze und ein künstliches Flussbett gestalten ihr Training abwechslungsreich.

Beispielsweise in Form von Sprüngen über eine Bank, ein Geländer oder einen Busch, Sprints über die Treppen oder Slalomtraining mittels Pfeiler.
Durch diese spielerische Form des Lauftrainings kommt es zu einem immer wiederkehrenden Wechsel des Schritttempos, das einer Intervallmethode und somit einer der Grundmethoden des Ausdauertrainings entspricht.
Weiters wird durch die verschieden Sprünge und Ausweichmanöver der gesamte Körper trainiert, das Gehirn in Schwung gebracht, die Gewandtheit, Koordination, Konzentration, das Reaktionsvermögen und Balancegefühl geschult.

Jedoch ist zu beachten, dass der neue Lauftrend eine höhere Verletzungsgefahr und eine höhere Belastung der Gelenke mit sich bringt.
Im Hinblick darauf ist auf eine gute Ausrüstung, insbesondere auf ein gutes Schuhwerk, zu achten.

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02.10.2008 | Xundwärts-Tipp: Oxidativer Stress & Ernährung      

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02.10.2008 | Therapeutisches Klettern      


Zu Beginn zählte das Klettern zu den Extremsportarten und wurde vorwiegend von Individualisten ausgeübt, die diesen prägten. Mittlerweile ist der Klettersport soweit herangereift, dass er sich an einem sehr großen Interesse erfreut. Die Nachfrage steigt zusehends.

Klettern in der Sporttherapie steht erst am Anfang, obwohl dieser Sport bereits seit längerem unter therapeutischen Gesichtspunkten genutzt wird.

Die Kletterbewegung entspricht einer Ganzkörperbewegung in der immer in Muskelschlingen trainiert wird.

Diese Komponente ermöglicht ein Ganzkörpertraining, in dem unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden können.

Die Einsatzmöglichkeiten des Kletterns bestehen sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation.

Das Klettern verbessert die Beweglichkeit, Stabilität, konditionellen und koordinative Fähigkeiten und beeinflusst das seelische Wohlbefinden positiv.

Weiters ist es möglich, verletzte bzw. geschädigte Strukturen, sei es in Form von Wirbelsäulenerkrankungen, Instabilitäten des Bandapparats im Bereich des Fußes, jegliche Schulter-, Hand-, Unterarm-, Knie- und Sprunggelenksverletzungen zu behandeln.

Den Einsatzmöglichkeiten sind somit keine Grenzen gesetzt.

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02.10.2008 | Xundwärts-Tipp: Oxidativer Stress & Ernährung      

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02.10.2008 | Nordic Hill Walking      

Für all jene Nordic Walker, denen das flache Gelände mit der Zeit keine besondere Herausforderung bringt, können sich, wenn die Möglichkeit besteht, sich dem sogenannten Nordic Hill Walking widmen.

Wie der Name bereits verrät, geht es dabei um viele Höhenmeter, die man zurücklegen sollte. Ähnlich dem Berglauf, geht es fast ausschließlich bergauf, und stellt somit eine sehr anspruchsvolle Herausforderung für den „üblichen“ Nordic Walker dar. Erhöhte Herzfrequenz, enormer Kalorienverbrauch, verstärktes Training der gesamten Schultergürtel, Rücken, und Beinmuskulatur machen den großen Unterschied zum „normalen“ Nordic Walking im flachen Gelände aus. Es werden teilweise 500 – 1000 Höhenmeter während einer Tour zurückgelegt. Daher sollten Einsteiger die Finger von solch enormen Anstrengungen lassen, und sich im leichteren Gelände die nötige Grundlagenausdauer holen, bevor sie einmal anspruchsvollere Strecken nordic walken.

Also dann für all jene, die eine willkommene Abwechslung suchen, und die nötige Umgebung haben, rein in die Schlaufen und rauf auf den Berg!

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