Tipps

06.10.2016 | Radfahren      
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Sie haben sich bei Ihrer sportlichen Wahl für das Radfahren/E-Biken entschieden? Die Wahl des richtigen Rades sollte keine Blitzentscheidung sein, überdenken Sie Ihren Kauf gut. Machen Sie sich Gedanken in welchem Gelände Sie sich bewegen, welche Streckenlängen Sie zurücklegen und ob Sie Lasten mit Ihrem Rad transportieren wollen. Je nach Gebrauch entscheidet man sich für das passende Rad. Bei einem E-Bike müssen die Bremsen auf das Antriebssystem abgestimmt sein um die höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Der Preis für ein qualitativ gutes E-Bike liegt zwischen 1.000 - 2.000 Euro. Das ist eine Menge Geld, doch man bedenke, dass aufgrund der hohen Geschwindigkeit die Anforderungen an das Material enorm sind. Achten Sie beim Kauf eines E-Bikes, dass der Händler spezialisierte Techniker und die notwendigen Werkzeuge/Software zur Verfügung hat, um jederzeit Reparaturen vornehmen zu können.

Haben Sie dann das passende Rad zuhause und stehen vor Beginn der ersten Tour, passen Sie die Sattel- und Lenkerhöhe an Ihre Körperproportionen an. Wenn Sie sich auf das Rad setzen, sollten Sie gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden erreichen, und Ihre Ellenbögen leicht abwinkeln können. Ist die Sattelhöhe zu niedrig eingestellt bzw. der Lenker zu tief, kann dies auf längeren Strecken zu Knie- bzw. Rücken- und Handgelenkproblemen führen.

Haben Sie Fragen zur richtigen Bekleidung? Zwiebellook ist angesagt. Tragen Sie mehrere dünne Schichten, die den Schweiß nach außen transportieren und runden Sie das Outfit mit einer bunten wind- und regenabweisenden Schicht ab, um auch an „grauen“ Tagen für Autofahrer sichtbar zu sein.

Sind dann alle Vorbereitungen getroffen, legen Sie noch ein Augenmerk auf die geplante Route. Enthält Ihre Route eine Bergetappe, achten Sie darauf, sich vor der Steigung nicht durch eine zu hohe Trittfrequenz zu verausgaben. Schalten Sie in den Gang in der Steigung zurück, damit Sie Ihre Kräfte schonen. Halten Sie aber noch einen niedrigeren Gang in Reserve.

Mit den grundlegenden Informationen wünschen wir Ihnen viel Freude und Erfolg bei Ihren Ausflügen.

01.10.2016 | Mit Alltagsgegenständen zur Traumfigur      

Trainieren Sie mit Alltagsgegenständen Ihren gesamten Körper, im Speziellen die großen Muskelgruppen und verbessern Sie dabei Ihre Koordination und Beweglichkeit.

Nehmen Sie sich 20 Minuten Zeit und trainieren Sie folgende Übungen an zwei, drei Tagen pro Woche.


Taille formen mit dem Besenstiel:

Beine hüftbreit öffnen, Knie leicht beugen, dabei auf eine physiologische Haltung des Rückens achten! Den Besenstiel lang über Nacken und Schultern legen. Der Stiel sollte unterhalb der Nackenpartie aufliegen, nicht an der Halsrückseite. Die Hände locker von oben auf die Enden des Besenstiels legen, Bauch fest anspannen und dann den Oberkörper langsam abwechselnd nach links und rechts bewegen. Darauf achten, dass das Becken ruhig bleibt und sich nur der Oberkörper bewegt.

30 bis 60 Sekunden

Übung für die Bauchmuskeln mit dem Kissen:

Auf den Rücken legen, Beine in Stufenlagerung vom Boden abheben (Hüfte- und Kniewinkel ca. 90 Grad) und ein Kissen zwischen die Knie nehmen. Nun den Bauch fest anspannen, das Kissen mit den Knien zusammenpressen und Beine zur linken Seite absinken. Beine lang strecken, wieder anwinkeln und zur rechten Seite absinken. Darauf achten, dass der Schultergürtel am Boden bleibt.

3 x 20 Wiederholungen pro Seite mit 30 Sekunden Pause


Beine straffen mit dem Handtuch:

Aufrecht hinstellen, Bauch fest anspannen. Gewicht auf das rechte Bein verlagern, linkes Bein angewinkelt vom Boden lösen und auf Hüfthöhe hochheben. Zusammengelegtes Handtuch von unten um den Oberschenkel legen und die Enden mit beiden Händen festhalten. Das Handtuch sollte etwa auf der Mitte des Oberschenkels liegen. Das Bein langsam nach vorne ausstrecken. Darauf achten, dass der Rücken gerade bleibt.

3 x 15 Wiederholungen pro Bein mit 30 Sekunden Pause

Schlanke, muskulöse Arme mit Büchern:

Liegestützposition, Beine hüftbreit öffnen. Den Bauch fest anspannen und die Hände auf zwei gleich dicke Bücher legen. Darauf achten, dass sich die Hände unter den Schultern befinden. Arme tief beugen, den Oberkörper dabei absenken. Die Ellenbogen zeigen nach außen. Anfänger können die Übung auch auf den Knien machen.

3 x 15 Wiederholungen mit 30 Sekunden Pause

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15.09.2016 | Xundwärts-Tipp: Ratgeber - Jumper´s knee      

Dieser Tipp (siehe PDF-Download) wird uns vom Laufsport Magazin für Sie zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zum Laufsport-Magazin finden Sie unter http://www.laufsport-marathon.at/

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17.08.2016 | Wandern im Herbst      
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Die zentrale Frage: Was ziehe ich am besten an?

Die richtige Bekleidung ist gerade in den Übergangszeiten wichtig, oft ist es in den Morgen- und Abendstunden kühl, über den Tagesverlauf kann es noch sehr warm werden, was die richtige Bekleidungswahl nicht leicht macht.

Kleiden Sie sich am besten nach dem „Zwiebelprinzip“. Kleidung, die an der Haut liegt, sollte Feuchtigkeit nach außen transportieren, die darüber liegende Schicht sollte eine wärmende Funktion erfüllen, die Außenschicht idealerweise wasser- und windabweisend sein.

Terrain, regionale Wetterumstände, Jahreszeit, Tageszeit, Höhenlage, Wetterprognose, Streckenprofil etc. sollten Sie immer mit ein kalkulieren. Zum Beispiel kann sich in bergigen Regionen das Wetter schnell ändern, wärmende Bekleidung, Haube, Handschuhe, Regen- und windfeste Jacke/Hose sollten Sie deshalb immer mit dabei haben. Unverzichtbar sind Wanderschuhe, also festes Schuhwerk. Helle Farben machen Sie besser sichtbar und erhöhen in dieser oft nebelig-trüben Jahreszeit ihre Sicherheit.

Wandern kann auch abwechslungsreich gestaltet werden!

Entscheiden Sie sich für ein intensiveres Wanderprogramm wie z. B. für einen Klettersteig, sollten Sie neben einer guten Kondition eine entsprechende Klettersteigausrüstung (Helm, Gurtsystem etc.) besitzen oder sich zulegen. Am besten im Fachhandel beraten lassen.

Nützen Sie Bewegungsparcours, in welchen verschiedene Übungen angeboten und beschrieben werden. Aber auch natürliche Gegebenheiten/Hindernisse wie Baumstämme (z. B. balancieren), Steine (z. B. Wurfübungen ins Wasser, jonglieren), unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten, Bäume (z. B. Dehnübungen, Klimmzüge), Steigungen (intensive Belastungen beim Bergaufgehen oder –laufen) können in das Bewegungsprogramm eingebaut werden.

Können Sie während dem Wandern Sätze flüssig sprechen, ohne dazwischen um Luft zu holen eine Redepause einlegen zu müssen, dann bewegen Sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit mit der richtigen Intensität. Ein Wanderstock hilft Ihnen vor allem in sehr unwegsamen Gelände, Nordic Walking Stöcke und deren Einsatz stärken zusätzlich ihre Oberkörpermuskulatur.

Wandern verbessert nicht nur Ihr Herzkreislaufsystem und steigert Ihre Muskelkraft, sondern lässt Sie die Schönheiten unserer Natur hautnah erleben. Genießen Sie es.

01.07.2016 | Aquagymnastik      

Sanftes Herzkreislauf- und Muskeltraining im Sommer

Ob im Freibad, See oder Meer – das Training im Wasser schafft ideale Bedingungen, um Ihre Gesundheit zu erhalten und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Aquagymnastik eignet sich für alle Altersgruppen und jeden Fitnesslevel. Die kühle Wassertemperatur schützt vor Überhitzung. Der Wasserdruck unterstützt den Rückfluss des Blutes zum Herzen. Durch
den Wasserauftrieb werden die Gelenke entlastet, und der Wasserwiderstand fordert die Muskulatur, wodurch die Fettreserven reduziert werden.

Nach einem kurzen Aufwärmen (z. B. flottes Gehen im Wasser) können Sie mit den nachfolgenden Übungsbeispielen starten, um auch im Sommer Ihren Körper in Schwung zu halten. Achten Sie darauf, alle Übungen immer im schmerzfreien Bereich auszuführen!

Hampelmann
Hampelmann
Schrittwechselsprung
Schrittwechselsprung
Päckchenhüpfen
Päckchenhüpfen

Quelle Fotos: BECO

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